Ich weiß, dass nur ein Arzt mir Gewissheit geben kann, aber vielleicht kennt jemand das Phänomen. Ich ernähre mich seit 3 Monaten sehr gesund, relativ fettarm (ab und zu Butter oder Olivenöl) und auch relativ KH arm. Jetzt ist es so, wie bei jeder Ernährungsumstellung, dass ich hin und wieder (vor allem, wenn die Waage wieder nicht weiter will) so einen Tag bekomme, wo ich einfach auf alles pfeife und nach Lust und Laune esse. Ergebnis: Spätestens abends wird mir schlecht, was ich bisher einfach auf die eher ungewohnten Mengen geschoben habe, aber das zieht sich durch die Nacht und spätestens am nächsten Morgen haben ich Erbrechen udn starken Durchfall, begleitet von heftigen Magenschmerzen (ein Brennen, das ist echt nicht lustig).
Wehrt sich mein Körper gegen das Essen? Es ist an diesen "Tagen" meist sehr KH lastig. Die Übelkeit setzt fast immer abends nach dem Verzehr von Weingummi ein (eine Sünde von mir). Ich esse aber nie viel, nie mehr als eine Hand voll, weil dann die Übelkeit einsetzt.
Das ist verrückt, ich habe früher alles vertragen, war zwar mit 80 kg deutlich moppelig, aber hatte nie Bauchschmerzen. Ich hab echt das Gefühl, ich hab einen an der Murmel. Wenn ich heute mich an Gemüse halte, dann geht der Schmerz wieder weg und morgen ist alles wieder ok.
Kommentare
Wenn du ne zeitlang (so wie ich) immer nur das selbe isst gewöhnt sich der Körper an das essen und verarbeitet es effizienter aber wenn du dann was anderes isst was aus dieser "norm" rausfällt dann ist er "verwirrt" und braucht seine Zeit.
Trotzdem würde ich wie du sagst zum arzt gehen um das auszuschließen was phb sagt.
Mach einen Termin beim Gastroenterologen und bis dahin lass einfach die Finger von dem Zeug.